Jungbürgerliche attackieren Mitte-Pfister wegen AHV

Mitte-Präsident Gerhard Pfister stellt sich gegen einen zu starken Abbau der Frauenrenten in der AHV. Und droht bereits mit dem Referendum. Das kommt bei der Jungen SVP und den Jungfreisinnigen schlecht an.

Harsch reagiert auch Jungfreisinnigen-Präsident Matthias Müller (28). Er sieht in Pfisters Aktion einen Beleg dafür, dass die Altersvorsorge-Politik nur von kurzfristigem Denken geprägt sei. «Derweil türmen sich die Schuldenberge in der ersten Säule», so Müller. «Die Leidtragenden sind wir Jungen.»

Es sei offensichtlich, dass das Parlament nicht in der Lage sei, die AHV für die Zukunft zu sichern. «Statt das Defizit zu reduzieren, werden Leistungen auf Pump ausgebaut.»

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