Jungfreisinnige Schweiz lehnen verschärfte Corona-Massnahmen des Bundesrates ab

Die zusätzlichen Einschränkungen im öffentlichen und privaten Leben, die vom 12. Dezember 2020 bis 20. Januar 2021 gelten sollen, verdienen eine klare Absage. Sie hebeln den Föderalismus und damit die Verantwortung der Kantone aus. Zudem treffen sie die bereits jetzt arg gebeutelten Teile unserer Wirtschaft (Gastgewerbe, Detailhandel, etc.) bis ins Mark. Die Jungfreisinnigen Schweiz lehnen die unverhältnismässigen Pandemie-Massnahmen des Bundesrates daher ab.